Gewohnter Wandel
- Veranstaltungen
- Vorträge
- Externe Veranstaltungen

Zerstörung - Zuflucht - Zukunft. Wohnen im und nach dem Krieg Wie wirkt sich Krieg auf das Wohnen aus und was können wir durch den Blickwinkel des Wohnens über Krieg lernen? In sieben Veranstaltungen beleuchten internationale Forschende aus Stadtplanung, Humangeographie, Architektur, Kunstgeschichte sowie Rechtswissenschaften und Anthropologie politische, ökonomische, bauliche und soziale Dimensionen der Wohnungsversorgung in Zeiten drohender und andauernder Kriege sowie sich anschließender Nachkriegsperioden. Die Beiträge blicken auf Entwicklungen in Bosnien, Deutschland, Israel, Jordanien, Syrien und der Ukraine und zeigen auf, wie Krieg als Zäsur bestehende Ordnungen und Strukturen zerstört, welche Neuerungen staatlicher Planungen zur Versorgung mit Wohnraum sich daraus entwickelt haben, wie die Menschen den alltäglichen Herausforderungen des Wohnens begegnen und wie bewaffnete Konflikte gesellschaftliche Wohnrealitäten und -identitäten dauerhaft prägen. Die Ringvorlesung findet dienstags 14tägig um 18.30 Uhr im Wechsel an den Standorten Weimar und Frankfurt/Main statt. Es gibt die Möglichkeit einer digitalen Teilnahme.
Okt. 21
18:30 – 20:00
Die Verrechtlichung des Wohnens – Anfänge und Kontinuitäten im und nach dem Krieg
PIA LANGE - Universität Bremen
Nov. 04
18:00 – 21:00
Taste of Cement – Gesellschaftlicher Alltag zwischen Kriegszerstörung und Wiederaufbau in Libanon und Syrien
Ansgar Frerich/FrankEckardt/Aref Swaidani
Nov. 18
18:30 – 20:00
Housing refugees in camps? From shelters to dwellings
Ayham Dalal
Dez. 02
18:30 – 20:00
Housing in Ukraine: War-induced Housing Crisis and Policy Response
Galyna Sukhomud
Dez. 16
18:30 – 20:00
Homeland Revisited: From Homing to Homecide
Yael Allweil
Jan. 20
18:30 – 20:00
Shifting values of housing in Bosnia and Herzegovina
Stef Jansen
Feb. 03
18:30 – 20:00
Einrichten in der Apokalypse. Prepper-Wohnfantasien im Zeitschriftenformat
Mona Schieren







